13. Dezember 2023

Lumumba – Kakao „mit Schuss“ oder erschossener Politiker?

— von Dr. Julien Bobineau

Ein Schwarz-Weiß Foto von Patrice Lumumba auf dem er – sitzend auf einer Bank – die Hände tanzend in die Luft hält und mit einem kleinen Lächeln in die Kamera schaut.
Deutschlandweit wird derzeit über ein Getränk diskutiert, das viele Menschen an Weihnachten, die kalte Jahreszeit und verschneite Landschaften erinnert. Die Rede ist vom „Lumumba“, einem Kakao mit Rum und Sahne. Das Problem: Das Getränk „mit Schuss“ wurde nach Patrice Lumumba benannt, einem kongolesischen Politiker, der 1961 auf Befehl ‚westlicher‘ Geheimdienste erschossen wurde. Pietätlos und rassistisch? Genau darüber wird gerade öffentlich debattiert. Worüber (leider noch) nicht gesprochen wird, ist die unglaublich schockierende und brutale Geschichte, wie Patrice Lumumba zu Tode gekommen ist und welchen Anteil europäische Interesse daran hatten. Lumumbas Geschichte habe ich in meiner bereits 2019 erschienenen Dissertation untersucht. Während meiner Forschungsarbeiten habe ich mit vielen Kongoles:innen gesprochen. Für sie ist die Figur Lumumba ein Märtyrer und so etwas wie ein nationales Heiligtum. Auf Basis meiner eigenen diskursanalytischen Arbeiten zum Lumumba-Bild in den 1960er Jahren kann davon ausgegangen werden, dass sich der Name für das Getränk von Patrice Lumumba ableitete. Da „Lumumba“ aus der zentralafrikanischen Sprache Lingala stammt und mit „aufrührerische Massen“ übersetzt werden kann, ist eine andere Herleitung des Namens eines ausschließlich in Europa verbreiteten Getränkes außerordentlich abwegig.

Inhalt

Worum geht es?

Patrice Emery Lumumba (1925-1961) war der erste demokratisch gewählte Ministerpräsident der heutigen Demokratischen Republik Kongo. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde in Deutschland ein Getränk nach ihm benannt, das aus heißem oder kaltem Kakao mit einem Schuss Rum und häufig mit einer Haube aus Schlagsahne garniert wird. Nun diskutiert die Öffentlichkeit derzeit deutschlandweit, ob die Bezeichnung des Getränks rassistisch ist.

Eine Gruppe von mehreren Schwarz gelesenen Personen steht vor der Lumumba Statue in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa. Die Staute bildet Patrice Lumumba ab, der steht und den rechten Arm nach oben streckt. Die Blicke der ganzen Gruppe sind auf die Statue gerichtet, während ein Mann mit dem Finger auf die Statue zeigt.

Der historische Hintergrund

Knapp 80 Jahren stand das Land unter der brutalen Herrschaft Belgiens. Das Hauptinteresse waren die immensen Rohstoffvorkommen wie Gold, Kupfer, Diamanten, Seltene Erden, Holz und Kautschuk. Historiker:innen gehen davon aus, dass die belgische Kolonialverwaltung zwischen 1876 und 1960 für den Tod und die Versklavung von bis zu 10 Millionen Menschen verantwortlich ist.

Eine ausführliche Darstellung zur belgischen Kolonialgeschichte zwischen 1876 und 1960 im Kongo finden Sie hier.

Lumumba wollte diese Grausamkeiten nicht hinnehmen und prägte den gewaltfreien Freiheitskampf in den 1950er Jahren. Am 30. Juni 1960 führte Lumumba den Kongo schließlich in die Unabhängigkeit. Doch die Freude über die Freiheit währte nicht lange: Im September 1960 wurde Lumumba mit Hilfe der CIA abgesetzt und am 17. Januar 1961 auf den direkten Befehl des belgischen Geheimdienstes in der Provinz Katanga ermordet und vergraben. Einige Tage später grub der belgische Geheimpolizist Gerard Soete die Leiche wieder aus, zersägte sie, löste sie in Säure auf und verbrannte die Reste. Nichts sollte mehr an Lumumba erinnern, auch auf politischer Ebene: Bis zum Jahre 1999 bestritt der belgische Staat, die Ermordung Lumumbas in Auftrag gegeben zu haben.

Doch warum so viel Aufwand?

Lumumba verfolgte im Zeitalter des Kalten Krieges die sogenannte Blockneutralität. Das heißt, dass er sich politisch-ideologisch weder zur US-geführten NATO noch zum sowjetischen Warschauer Pakt bekennen wollte. Lumumbas Wirtschafts- und Sozialpolitik galt als sehr progressiv: Die vielen Rohstoffe des Kongo sollten der Bevölkerung zugutekommen, während auch Frauen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gefördert werden sollten. Doch das gefiel nicht allen: Belgien, Frankreich und die USA wollten die Kontrolle über die militärisch wichtigen Rohstoffe nicht an die Sowjetunion verlieren und ließen Lumumba deshalb ermorden.

Was ist das Problem?

Lumumba war Schwarz und wurde erschossen. Deshalb kam man vermutlich in Deutschland in den 1960er Jahren auf die Idee, einen Kakao „mit Schuss“ nach Lumumba zu benennen.

Auf einer schwarzen Schieferplatte steht eine Glas-Tasse mit dem kakaohaltigen Getränk mit Sahne und „Schuss“: Lumumba.

Darum geht es: Ein kakaohaltiges Getränk mit Sahne und „Schuss“

Denn zu dieser offensichtlichen Pietätlosigkeit gesellt sich ein latenter Rassismus: In der kulturwissenschaftlichen Forschung gilt heute unbestritten, dass die Verbindung von Schwarzer Hautfarbe und „dunklen“ Kolonialwaren wie Schokolade, Tee oder Kaffee kolonialrassistisch ist und die Menschen aus den Kolonien mit „Konsumwaren“ gleichsetzt. In Werbung für Seife und Bleiche manifestierte sich zudem der Irrglaube, dass Schwarze Hautfarbe schmutzig sei und nicht dem Ideal entspreche.

Weitere Überlegungen zu kolonialen Afrikabildern finden sich hier.

Für die Wirkung von Rassismus spielt die Intention erst einmal keine Rolle. Für von Rassismus Betroffene ist es zunächst egal, ob eine Aussage rassistisch „gemeint“ ist oder nicht. Nur weil etwas nicht „so gemeint“ ist, bedeutet dies nicht, dass eine Aussage nicht dennoch Menschen verletzt. Die afrodeutsche Publizistin Noah Sow hat ein passendes Beispiel dafür formuliert: Wenn mir ein Mann mit einem Auto über den Fuß fährt und danach sagt, er habe es nicht so gemeint, dann wird mir mein Fuß dennoch wehtun.

Wenn es nun heißt, wir hätten mit dem Klimawandel, der Migrationspolitik oder der Energiekrise auch noch andere Probleme, als über die rassistische Bezeichnung eines Getränks zu diskutieren, kann man grundsätzlich zustimmen. Doch hier ist das etwas anders. Denn der Fall Lumumba ist die Personifizierung all dieser Probleme, die uns gegenwärtig beschäftigen. Der Fall Lumumba spiegelt wie kein anderer…

  • die ‚westliche‘ Ignoranz beim Umgang mit anderen Staaten, wie wir sie bei der Diskussion um den Klimawandel beobachten können;
  • die Schaffung globaler Abhängigkeitsverhältnisse, die ‚westlichen‘ Staaten bis heute zum Vorteil dienen sollen;
  • die aus dem Kolonialismus resultierenden Folgen für die jungen afrikanischen Volkswirtschaften, die durch neokoloniale Denk- und Handlungsweisen von Innovationsmärkten ferngehalten werden und so nur einen kleinen Beitrag zur Lösung globaler Probleme beitragen können.

Die unreflektierte Benennung eines gepanschten Mischgetränkes und der bornierte Trotz, der auf (zweifelhafte, weil junge) „Traditionen“ und die „Banalität“ der Debatte verweist, ist die symbolisierte Verballhornung all dieser globalen Probleme, die uns praktisch vor unserer Haustüre begegnen.

Wie könnte eine Lösung aussehen?

Die Diskussion um das rassistische Getränk offenbart grundsätzliche Muster, die sich auch in anderen z.T. künstlich aufgeladenen Debatten unserer Zeit wie dem Veganismus, den Klimaprotesten oder dem Gender-Sternchen wiederfinden. Während hier regelmäßig die Stunde von Populist:innen schlägt, haben Menschen, die in Kommentarspalten relativierend fragen, ob wir keine andere Probleme hätten, offenbar keine anderen Probleme, als sich zu echauffieren und an der Debatte vorbei neue Meta-Ebenen zu eröffnen, die mit dem Gegenstand nichts mehr zu tun haben.

Es braucht also keine Verbote, sondern es braucht mehr Hintergrundwissen und Mut zum Perspektivwechsel. Und dabei geht es nicht um Wokeness oder die Streichung einer längst überholten, rassistischen Bezeichnung für ein Getränk, sondern um Wissen, Empathie, Respekt und das aufrichtige Interesse an sozialem Frieden. Unser Ansatz ist deshalb: Keine Verbote. Lasst uns erklärbar machen, warum es rassistisch erscheinen kann, einen braunen Kakao „mit Schuss“ nach einem Schwarzen Politiker zu nennen, der für die Befreiung Afrikas kämpfte. Und dafür sein Leben ließ.

Sie möchten mehr über Patrice Lumumba und seine spannende Geschichte erfahren? Buchen Sie einen Vortrag mit unserem Experten Dr. Julien Bobineau, der alle Fragen rund um Lumumbas Leben und Wirken beantwortet: julien@denkfabrik-diversitaet.de

 

Jessica Klübenspies

Jessica Klübenspies

Marketingmitarbeitende

Nach ihrer Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel übernahm sie früh Verantwortung und wurde stellvertretende Filialleitung. Kurze Zeit später führte Jessica Klübenspies drei Jahre erfolgreich eine eigene Filiale und schulte zusätzlich als Visual Merchandiser weitere Filialen in den Bereichen Warenpräsentation, Warenhandling, Bestellverhalten und Marketing in Bayern. Mit dem Wunsch, die Abläufe hinter den Kulissen kennenzulernen, wechselte sie in den Einkauf eines großen Unternehmens und entwickelte sich anschließend im Bereich E-Commerce-Marketing weiter.

Wie haben Ihre bisherigen beruflichen Erfahrungen Ihr Verständnis von Diversität geprägt?

"In meiner Rolle als Filialleiterin arbeitete ich mit Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Altersgruppen zusammen. Als junge Führungskraft stellte mich manches davon natürlich auch vor Herausforderungen, im Endefekt bot es aber wertvolle Lernmöglichkeiten. Diese Erfahrungen verdeutlichten mir den großen Nutzen von Diversität für unsere persönliche und berufliche Weiterentwicklung – vorausgesetzt, wir nehmen sie an."

Tim Forster

Tim Forster

Werkstudent

Tim Forster ist Werkstudent bei D² und studiert Diversitätsmanagement im Master an der Universität Würzburg. Während seines Bachelor-Studiums im Würzburger Studiengang Mensch-Computer-Systeme hat Tim seine Expertise in den Bereichen Arbeitsgesundheit, inklusive Technologien, Softwareergonomie und Anwendungsunterstützung entwickelt. Durch seine Arbeitserfahrung in der Pflege ist Tim außerdem Experte für die Lebenssituation von Menschen mit physischen und psychischen Beeinträchtigungen.

Wie möchtest Du Deine Perspektiven und Erfahrungen bei D² einbringen?

"Ich unterstütze das D²-Team bei der Entwicklung von digitalen Produkten und Lösungen, die inklusiv und diversitätssensibel gestaltet sind. Für mich bedeutet Diversität nämlich vor allem eines: kreative und vielfältige Denkansätze durch eine Teilhabe aller zu fördern."

Mathilde Berhault

Antonia Geßlein

Werkstudentin

Antonia Geßlein hat im Bachelor Integrative Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg studiert und nebenbei im Gesundheitsamt Coburg gearbeitet. Zum Ende ihres Studiums wurde das Thema Gleichberechtigung und Gender immer relevanter für sie. Deshalb hat sie ihre Bachelorarbeit zum Thema der Gendersensiblen Suchtprävention geschrieben. Seit Oktober 2023 studiert sie im Master Diversitätsmanagement an der Universität Würzburg.

Gehören Diversity und Gesundheit zusammen?

"Definitiv, denn die Gesundheitsförderung und das Diversitätsmanagement überschneiden und ergänzen sich in einigen Punkten, weshalb ich die Kombination aus beidem für sehr sinnvoll halte. Ich freue mich darauf, wenn in Unternehmen mit einem holistischen Blick auf die Verbindung von Gesundheit und Vielfalt geschaut wird."

Mathilde Berhault

Mathilde Berhault

Senior Beraterin

Mathilde Berhault ist Senior Beraterin bei D² – Denkfabrik Diversität. Berufliche Erfahrungen hat sie u.a. als Geschäftsführerin des Vereins interculture e.V. und als wissenschaftliche Mitarbeiterin in internationalen Drittmittelprojekten an der Universität Jena gesammelt. Mathilde bringt Expertise in Interkultureller Kommunikation, Digitalisierung und agilem Projektmanagement mit. Ihre Schwerpunkte bei D² liegen in der Produktentwicklung und dem Vertrieb der D²-Dienstleistungen.

Welche Chancen siehst du durch Vielfalt im Beruf?

"Vielfalt am Arbeitsplatz ermöglicht es Unternehmen und Organisationen, von einem breiten Spektrum an Perspektiven, Erfahrungen und Ideen zu profitieren. Besonders spannend finde ich dabei die Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen und sich unterschiedlicher Denkweisen und Methoden zu bedienen."

Nina Vössing

Nina Vössing

Trainee Beratung

Nina Vössing ist Trainee im Bereich Beratung. Nach ihrem erfolgreichem Masterstudium im Diversitätsmanagement in Würzburg und ihrem Bachelorstudium in Sozial- und Umweltwissenschaften in Maastricht (Niederlande), Freiburg und Santa Barbara (USA) erkundete sie die soziale und nachhaltige Start-up Szene Berlins. Ursprünglich motiviert, mit sozialem Unternehmertum eine nachhaltigere Wirtschaft und Gesellschaft mitzugestalten, liegt ihr Schwerpunkt heute bei der internen sozial-nachhaltigen Gestaltung von Unternehmen und Organisationen.

Was führt dich her? 

"Ökonomische Nachhaltigkeit kann nicht ohne Diversität gedacht werden. Während meines Studiums habe ich mich für einen nachhaltigen Wirtschaftswandel eingesetzt. In der Praxis ist mir dann eines bewusst geworden: Wenn etwas nicht der inneren Haltung entspricht, dann kann dies auch nicht glaubhaft nach außen transportiert werden. Diversitätssensibles Personalmanagement fördert Resilienz, Menschlichkeit, Respekt und Achtsamkeit – Werte, ohne die es in Gesellschaft und Wirtschaft keine Nachhaltigkeit geben kann."

Hannah Baumann

Hannah Baumann

Kreative Konzeption & Design

Hannah Baumann ist für die kreativen Ideen und deren gestalterische Umsetzung bei D² – Denkfabrik Diversität zuständig. Egal ob print oder digital – Ziel ist es, die Arbeiten und Inhalte der Denkfabrik attraktiv und für jede:n verständlich darzustellen.

Nach ihrem Bachelorabschluss in Mediendesign an der Hochschule Hof tauchte sie für drei Jahre in die Welt des Agenturalltages ein, bevor sie sich der Denkfabrik 2023 anschloss.

Diversität und Design?

"Ein für mich sehr spannendes Thema, bei dem es keine Grenzen gibt. Warum also nicht für alle Menschen auch alle Informationen zugänglich machen, wenn jede:r von barrierefreiem Design profitiert? Diversität scheint für viele selbstverständlich: Doch beim genaueren Hinschauen fällt auf, wie viel wir noch dafür tun können. Die gestalterische Herausforderung, die sich daraus für mich ergibt, ist eine aufregende Reise!"

Dr. Julien Bobineau

Dr. Julien Bobineau

Geschäftsleitung

Dr. Julien Bobineau ist Senior Berater und Mitgründer von D² – Denkfabrik Diversität. Seine Expertise umfasst das Thema Antirassismus, Ansätze in der Erwachsenenbildung und die Entwicklung von Kommunikationsstrategien. Nach einem kulturwissenschaftlichen Studium und einer Promotion an der Universität Würzburg hat er u.a. an den Universitäten Jena, Passau, Fulda, Edmonton (Kanada), Dakar (Senegal) und Kinshasa (Demokratische Republik Kongo) gelehrt und geforscht. Zu seinen wissenschaftlichen Schwerpunkten zählen die Postcolonial Theory & Critical Race Studies, die Interkulturelle Kommunikation und das Diversitätsmanagement bei Polizei und Sicherheitsbehörden.

Was bedeutet Diversität für dich?

"Diversität basiert auf gegenseitigem Verständnis, das erst im respektvollen Austausch entstehen kann. Als weißer Cis-Mann mit Migrationsgeschichte bedeutet das für mich vor allem eines: anderen Menschen zuzuhören. Mir ist es enorm wichtig, verschiedene Perspektiven einzunehmen und meine eigenen Privilegien mit viel Selbstreflexion zu hinterfragen."

Catharina Crasser

Catharina Crasser

Geschäftsleitung

Catharina Crasser ist Senior Beraterin und Mitgründerin von D² – Denkfabrik Diversität. Ihre Expertise umfasst die aktuelle Diversitätsforschung mit Schwerpunkt Gender sowie die Ausarbeitung von Diversitätskonzepten im Kontext von Intersektionalität. Nach ihrem Bachelorabschluss in Political and Social Studies studierte sie im Masterstudiengang ‚Diversitätsmanagement, Religion und Bildung‘ an der Universität Würzburg. Neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit in der Denkfabrik ist sie als externe Dozentin für unterschiedliche Seminare in diesem Masterstudiengang tätig.

Was macht deine Arbeit (besonders) interessant?

"Es macht mir Spaß, das Thema auf so viele verschiedene Arten an unterschiedliche Leute heranzutragen. Das Spannende ist, mit Ideen und Methoden an manchen Stellen auf Anklang zu stoßen und an anderen mit einer ähnlichen Idee kläglich zu scheitern. Es geht vor allem darum, die Perspektive meines Gegenübers mit seinen Bedarfen zu verstehen und kreativ passende Konzepte zu entwickeln."

Andreas Möller

Andreas Möller

Initiator

Andreas Möller ist Unternehmer, Initiator und Mitgründer von D² – Denkfabrik Diversität. Seine Fachkompetenz umfasst die Themenfelder Entrepreneurship, Unternehmungsführung und inklusives Personalmanagement. Nach über zehn Jahren in der Selbständigkeit führt er heute eines der schnell wachsenden mittelständischen Unternehmen Europas mit Überzeugung, Empathie und Souveränität. Als Coach und Berater gibt Andreas seine Erfahrungen mit viel Enthusiasmus an Kunden aus den verschiedensten Bereichen weiter.

Warum hast Du D² – Denkfabrik Diversität gegründet?

"Durch meine langjährige Erfahrung als Unternehmer und Arbeitgeber kenne ich die vielfältigen Herausforderungen unserer Wirtschaftswelt. Ich bin davon überzeugt, dass man mit inklusiven Strategien und einem ganzheitlichen Diversitätsmanagement große Erfolge erzielen kann. Und diese Überzeugung möchte ich mit anderen Unternehmer:innen teilen."